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über mich

hallo,

ich bin Jule

Ich war frustriert von meinem Leben und pleite. Jackpot

 

Eigentlich habe ich ein ganz normales Leben geführt. Nach dem Fachabitur mit Auszeichnung ging’s ins Studium der BWL. Auch hier hatte ich immer gute Noten. Nach dem Abschluss dann eine feste unbefristete Arbeitsstelle im Bereich Buchhaltung/ Personal eines mittelständigen Unternehmens. Viel aus zustehen hatte ich dort nicht wirklich, ich habe mir sogar ein eigenes Arbeitszimmer erkämpft. Doch irgend etwas fehlte. Ich war nicht ganz zufrieden, wie sich mein Leben so entwickelte. Da sich in meinem Umfeld jedoch alle über Arbeit aufgeregt haben, dachte ich, es wäre normal.

Mit meiner Schwangerschaft und Elternzeit steigerte sich meine Unzufriedenheit. Denn nun war da dieser kleine Zwerg. Ein Mensch, der später mal zu mir aufschauen sollte. Doch als ich mir da so mein bisheriges Leben betrachtete und auch meine Zukunftsaussichten wurde mir regelrecht schlecht.

Ich habe mal irgendwo diesen Spruch gelesen:

„Das Leben ist das Ergebnis der Entscheidungen, die Du in der Vergangenheit getroffen hast.“

Konnte ich wirklich so entschieden haben? Ich wurde ganz ruhig und leise musste ich mir eingestehen: Ja, das habe ich. Ich bin selbst schuld an der Misere, in der ich gerade stecke. Allerdings erhellte diese Vorstellung mein Gemüt nicht und es machte mich eher noch wütender und verzweifelter. Leider kompensierte ich meine Unzufriedenheit doch alt zu oft in Shopping-Frustkäufen. Was meine Gesamt-Unzufriedenheit noch mehr steigerte.

Ich war frustriert von meinem Leben und pleite. Jackpot!

Habe ich überhaupt eine andere Wahl?

 

Doch der oben genannte Spruch geht noch weiter:

„Wenn Dir das Ergebnis nicht gefällt, triff eine neue Entscheidung.“

Und das tat ich. Ich begab mich auf die Reise nach dem Ergebnis, was ich im Leben wollte. Und das lag nicht in einem Angestellten-Verhältnis. Ich wollte etwas Eigenes schaffen, meine eigenen Träume und Pläne umsetzen, neue Dinge ausprobieren, ohne jemanden fragen zu müssen.

2016 wollte ich mich selbständig machen. Ich wollte Menschen zeigen, wie sie ein Online Business aufbauen.

 

Während der Recherche stellte ich jedoch fest, dass ich nicht Menschen mit etwas helfen konnte, von dem mir schlichtweg selbst die Erfahrung fehlte.

Also startete ich Ende 2016 meinen Blog Monetenqueen, mit der Absicht, daraus ein Online Business zu machen. Es war ein Finanzblog, bei dem ich Menschen dabei helfen wollte, einen bewussteren Umgang mit Geld zu entwickeln. Ich wollte selber einen gesünderen Umgang mit Geld entwickeln und wollte einfach andere daran teilhaben lassen und ihnen helfen. Durch den Blog habe ich wahnsinnig viele neue Dinge gelernt und die besten Freundschaften und Kontakte geknüpft.

Jedoch stellte ich zu Ende 2017 fest, dass ich mir mit dem Blog und diesem Thema wohl keine Selbständigkeit finanzieren konnte. Mittlerweile hatte ich meinen Job gekündigt und habe alles auf eine Karte gesetzt. Ich zog weiter auf meiner Reise.

Auf der Suche nach meinem Herzensthema

 

Und ich kam wieder zum Thema Online Business, diesmal spezieller. Meine Idee war es, Coaches beim Gang vom offline ins Online Business zu unterstützen. Jedoch merkte ich schnell, dass ich gar nicht komplett zum Thema Online Business unterstützen wollte Ich wollte niemandem zeigen, wie er eine Website aufbaut. Eigentlich galt meine Liebe einem viel speziellerem Thema.

Dem Social Media. Schon immer fand ich Social Media faszinierend. Mit meinem Blog habe ich die Social Media Plattformen von einer ganz neuen und anderen Seite wahrgenommen. Von der Unternehmerin. Seit her begleitet mich dieses Thema. Und seit ich mich als Social Media Coach positioniere, habe ich das Gefühl endlich angekommen zu sein. Bei meinem Herzensthema.

Das Problem vieler Coaches

 

Im Gespräch mit Coaches stelle ich jedoch immer wieder fest, dass sie dieses Potential was in Social Media steckt, noch lange nicht ausnutzen. Sie sind eher frustriert und auch oft überfordert. Die ganze Zeit dreht sich alles um Reichweite, Content, Sichtbarkeit und meistens wissen sie gar nicht, wo sie zuerst anfangen sollen. Sie wollen nur Menschen helfen und keine Social Media Experten werden. Doch über Social Media können sie ihre Botschaft nach außen tragen. Sie können viel mehr Menschen erreichen und damit mehr Menschen inspirieren und helfen.

Ich finde, Coaches sind so wichtig für unsere Gesellschaft. Mir selbst haben Coaches schon in so vielen Lebenslagen weitergeholfen und jetzt möchte ich ihnen helfen. 

 

Ich möchte Dir helfen. Ich glaube daran, dass Du als Coach am meisten mit Social Media erreichst, wenn Du eine Social Media Strategie hast, die zu Dir passt. Eine Social Media Strategie, die sich für Dich gut anfühlt und dir trotzdem Resultate bringt. 

 

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